Von Bischkek ging es per Flugzeug nach Aserbaidschan. Dort feierten wir das erste Jubiläum unserer Reise. Aserbaidschan – ein uns bisher völlig unbekanntes Land – war voller Überraschungen… Wie schon oft auf unserer Reise waren die Menschen das Highlight!
Baku – Lagodechi | 22.08.2025 – 16.09.2025 | 565,35 km | 2590 m
Die aktuelle Weltlage erlaubte es uns leider nicht, die ganze Strecke von Singapur in die Schweiz auf dem Landweg zurück zu legen. Die Situation im Iran war uns (sehr zu unserem Bedauern) zu instabil, die Landesgrenzen nach Aserbaidschan waren immer noch geschlossen und auch Russland war für uns keine Option, da wir dort ein Transitvisum gebraucht hätten. Mit diesem hätten wir dann nur 3 Tage für 1000km Zeit gehabt, und hätten somit auch nicht Radfahren können.
Somit entschieden wir uns, von Bischkek via Almaty nach Baku zu fliegen, um dann von dort aus unsere Reise mit dem Fahrrad fortzusetzen. Den Flug hatten wir schon in Usbekistan gebucht, da wir ein gutes Angebot gesehen hatten. Im Nachhinein wären wir gerne noch 2-3 Wochen länger in Kirgisistan geblieben, aber den Flug umzubuchen hätte zu viel gekostet.
Da die Zeit wie im letzten Beitrag beschrieben zu knapp war, um zum Song-Köl zu fahren, kamen wir nun „zu früh“ in Bischkek an und mussten dort 7 Nächte auf unseren Flug warten. Die Pause machte uns aber nichts aus, wir waren in einem schönen Hotel etwas ausserhalb des Zentrums. Es gab zur Vorbereitung auch noch einige Dinge zu erledigen.
Die E-Visa für Aserbaidschan waren schnell von der Rezeption ausgedruckt. Auch die dringend notwenige Wäsche unserer Kleider war kein Problem, da es in der Nähe eine günstige Wäscherei gab… Im Hotel hätte das Waschen pro Kleidungsstück gekostet: 3$ für eine Hose. Hallo??
Ein grösseres Unterfangen war die Besorgung zweier Fahrradkartons, sowie kleinerer Kartons zum Verpacken all unserer Sachen. Glücklicherweise waren viele Velogeschäfte auf What’sApp vertreten und wir konnten sie so vom Hotel aus anfragen. Die Geschäfte in der Nähe hatten allesamt keine Kartons. Zum Glück fanden wir aber ein Geschäft (velo.kg), welches noch Kartons hatte. So nahmen wir ein Taxi dorthin und holten sie dort ab.


Danach brauchten wir noch Kartons zum Verpacken all unserer Ausrüstung. Wir gingen in einigen Supermärkten fragen, aber dort wollte uns niemand leere Kartons geben, obwohl wir überall welche sahen. Schlussendlich kauften wir Umzugskartons bei einer Logistikfirma.
Natürlich wollten wir auch Bischkek erkunden. Nachdem wir alle Vorbereitungen für den Abflug getätigt hatten, blieb uns auch Zeit, die Stadt anschauen zu gehen. Es gab viele Sehenswürdigkeiten, vor allem aus der Zeit der UdSSR, was besonders für mich sehr interessant war. Auch einen eindrücklichen 100 Meter hohen Fahnenmast mit einer 33m langen Flagge gab es zu bestaunen.
Eine Woche nach unserer Ankunft in Bischkek stand der Abflug an. Die Fahrräder und all unsere Ausrüstung waren verpackt. Im Taxi an den Flughafen bekam ich eine SMS, dass unser Flug nach Almaty 4 Stunden Verspätung haben wird. Schlechte Nachrichten für uns, denn das bedeutete, dass wir unseren Anschluss nach Baku verpassen würden.
Sofort setzte ich mich mit der Airline in Verbindung. Sie boten uns eine Rückerstattung des Geldes an, oder eine Flugverbindung drei Tage später!? Das kam für uns nicht in Frage, zumal wir schon fast am Flughafen waren mit all unserem Gepäck. Nach mehreren Stunden hartnäckigem Nachhaken bei der Airline bekamen wir dann schlussendlich ein neues Ticket, mit Azerbaijan Airlines von Almaty aus (statt mit Air Astana), Abflug um 2:35 morgens.


Wir hatten für unseren Flug – es gab auf einem Buchungsportal ein unwiderstehliches Angebot – Business Class gebucht: Da wir so viel Gepäck dabei hatten, lohnte sich dies, da bei einem Business-Ticket pro Person 2x 23kg inklusive waren. Bei Economy hätten wir das alles teuer dazu buchen müssen. Da unsere Reise nun viel länger dauerte, konnten wir immerhin in Bischkek und in Almaty in der Business Lounge warten und uns kostenlos verpflegen.
Der Flug im nagelneuen A320 von Air Astana nach Almaty dauerte nur 35 Minuten. Leider war die Umbuchung auf Azerbaijan Airlines ein echtes Downgrade, denn der Flug von Almaty nach Baku war in einer sehr alten Maschine und der Sitz war schon etwas in die Jahre gekommen. Die Verpflegung und das Personal waren aber sehr gut…und schlussendlich waren wir einfach froh, heil und noch in der gleichen Nacht nach Baku zu gelangen. Um 5:30 morgens landeten wir nach einem sehr ruhigen Flug in Baku.

Die Einreise mit den eVisa klappte schnell und problemlos. Unsere Kartons hingegen haben die Reise nur mässig gut überstanden und kamen ziemlich zerfetzt an. Zum Glück (und wie durch ein Wunder) ist nichts verloren gegangen. Mit einem Taxi fuhren wir ins Hotel und schliefen den ganzen Tag, gingen abends im Restaurant neben dem Hotel Kebab essen und schliefen danach erneut bis am nächsten Morgen… Dadurch hatten wir die nächsten paar Tage etwas Jet-Lag.
Baku ist die tiefstgelegene Hauptstadt der Welt (28m unter dem Meeresspiegel) und zudem die grösste Stadt in der Kaukasus-Region. Durch riesige Ölreserven erlangte die Stadt schon früh enormen Reichtum. Die nächsten drei Tage nutzten wir zum Erkunden der Stadt und zum Vorbereiten unserer Weiterreise. Dazu gehörte das Zusammenbauen der Fahrräder, die die Reise zum Glück heil überstanden hatten.
Neben der hübschen Altstadt und dem berühmten Jungfrauen-Turm sahen wir in Baku unzählige schöne Gebäude, Neu und Alt. Die Promenade entlang des Kaspischen Meers – der grösste See der Erde, etwa gross wie Japan – war auch schön. Am Tag vor unserer Abreise besuchten wir ausserdem den Ateschgah von Baku, ein Feuertempel. Vermutlich von Zoroastriern gebaut, wurde er später von Hindus und Sikhs verwendet, welche auf der Seidenstrasse unterwegs waren.
Wir waren überrascht, wie heiss es in Aserbaidschan war. Wir hatten uns schon auf Herbst eingestellt, aber die Sonne brannte unerbittlich aus dem wolkenlosen Himmel. Bei bestem Wetter machten wir uns auf den Weg Richtung Süden, entlang des Kaspischen Meeres. Während es in Baku noch etwas hügelig war, war es danach topfeben. Die Strasse war eine dicht befahrene Schnellstrasse, und das Radeln somit nicht besonders attraktiv. Die Tiefpumpen, welche das Öl rund um Baku fördern, sieht man zum Beispiel am Anfang im James Bond Film „die Welt ist nicht genug„.
Unser Ziel war das Schutzgebiet Gobustan, etwa 50km südlich von Baku. Die Region ist berühmt für die vielen Felszeichnungen (Petroglyphen). Die Felszeichnungen stammen aus der Steinzeit und befinden sich auf einem Hügel in der Nähe der Stadt Gobustan. Wir radelten dorthin und besuchten zuerst das Museum. Da es so heiss war, suchten wir eine Mitfahrgelegenheit zu den Felszeichnungen. Mit einem Tourbus voller koreanischer Touristen konnten wir kostenlos den Berg hoch fahren.
Aserbaidschan ist ausserdem Heimat von fast der Hälfte der bekannten Schlammvulkane der Welt. Auch diese kommen in der Region rund um Gobustan vor. Da wir aber den von den Felszeichnungen wieder zu unseren Fahrrädern laufen mussten, waren wir so müde, dass wir uns lieber um eine Unterkunft kümmerten. Wir fuhren somit nach Alat, wo wir ein Hotel auf der Karte sahen. Da aber der Besitzer unverschämte 120 Manat für ein Doppelzimmer wollte, fragten wir einfach bei der Nachbarin, ob wir bei ihr schlafen könnten. Wir konnten 😉
Die nächsten paar Tage fuhren wir landeinwärts. Das Radfahren war sehr unspektakulär, da wir mangels Alternativen der Hauptstrasse folgen mussten. Es war immer noch sehr flach, teilweise überwanden wir an einem Tag nur 10 Höhenmeter. Trotzdem kamen wir nur langsam vorwärts, aber ganz aus einem anderen Grund: Die aserbaidschanische Gastfreundschaft.

Mehrmals am Tag wurden wir zum Çay (Teetrinken) eingeladen. Widerrede meistens zwecklos, verbrachten wir viele Stunden am Strassenrand mit interessierten Aserbaidschanern. Interessanterweise waren es fast ausschliesslich Männer, die wir unterwegs trafen. Aserbaidschaner lächeln in der Öffentlichkeit nicht, und machten so teilweise einen etwas grimmigen Eindruck. Nach ein paar Versuchen Aserbaidschanisch unsererseits tauten sie aber immer auf und freuten sich, dass wir ihr Land bereisten.


Kurz vor der Stadt Sabirabad trafen wir dann so auf Seymour und Rauf, welche uns zum Tee herbei winkten. Ich wollte mich schon rausreden, denn wir hatten uns schon auf das Hotel gefreut, aber fünf Minuten später sassen wir mit ihnen im Schatten der Bäume mit einem Çay. Mit Hilfe von Google Translate unterhielten wir uns und wir wurden gefragt, ob wir bei ihnen übernachten wollen. Diese Einladung nahmen wir natürlich gerne an!
Unterwegs zu ihrem Haus hatte ich einen Platten am Vorderrad, den ersten seit der Abreise in Singapur. Das Loch war zum Glück so klein, dass ich nachpumpen und das Haus erreichen konnte, bevor die Luft wieder raus war. Danach genossen wir die Gastfreundschaft und lernten auch viele andere Familienmitglieder – endlich auch ein paar Frauen – kennen! Abends gingen wir gemeinsam in den Ausgang.


Am nächsten Tag konnten wir erst am Nachmittag weiterfahren, denn wir grillierten noch gemeinsam Schaschlik. Danach fuhren wir die restlichen 14km nach Sabirabad. Unterwegs wurden wir immer wieder an eine traurige Seite dieses Landes erinnert: Seit unserer Ankunft im Land sahen wir viele Gedenkstätten für die gefallenen Soldaten der Karabachkriege.
Der Karabach-Konflikt ist ein langjähriger Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach (armenisch: Artsakh). Diese mehrheitlich von Armeniern bewohnte Region liegt völkerrechtlich auf aserbaidschanischem Staatsgebiet. In den 1990er Jahren, nach dem Zerfall der Sowjetunion, kam es zu einem Krieg, bei dem armenische Kräfte weite Teile Karabachs und angrenzende Gebiete unter Kontrolle brachten. Danach lag die Kontrolle de facto bei der Republik Artzakh, die aber international von niemandem (nicht einmal Armenien) anerkannt wurde.
Aserbaidschan erlangte im Krieg von 2020 grosse Teile davon zurück und konnte 2023 in einer kurzen Offensive die vollständige Kontrolle zurückerlangen, woraufhin fast die gesamte armenische Bevölkerung Karabach verliess. Für beide Parteien hinterliess dieser Konflikt viele Getötete, Vertriebene und hat eine verbitterte Feindschaft zwischen Armenien und Aserbaidschan zur Folge.

In Sabirabad machten wir einen Tag Pause, bevor wir weiter westwärts fuhren. Das Radfahren war nach wie vor sehr unspektakulär und führte durch eine langweilige, flache Wüsten- und Steppenlandschaft. Nach ein paar Tagen erreichten wir die Stadt Mingätschewir (Mingəçevir), welche am gleichnamigen Stausee liegt. Da das Wetter plötzlich umschwang, machten wir dort auch einen Tag Pause und kümmerten uns um ein anderes Problem.

In Aserbaidschan – nota bene eines der korruptesten Länder der Welt – muss man sich registrieren, wenn man länger als 14 Tage im Land bleiben will. Dieser Prozess war aber für uns zum Verzweifeln mühsam und schwierig zu verstehen. Eigentlich schien es ganz einfach: Wenn man in einem Hotel übernachtet, übernimmt das Hotel die Registration. Wenn man nicht in einem Hotel übernachtet, gibt es ein online Formular oder man geht auf ein Büro.
Aber: Jedes Mal, wenn wir ein Hotel gebeten haben, uns zu registrieren, meinten diese: „Ihr bleibt nur eine Nacht bei uns, eine Registration ist nicht notwendig.“ Auch unsere Erklärung, dass wir ja so gar nicht registriert werden können, half nicht, und in keinem der Hotels wurde die Registration gemacht. Das online Formular hingegen spuckte ständig eine Fehlermeldung aus. So habe ich mich direkt mit der Migrationsbehörde per E-Mail in Verbindung gesetzt. Diese antwortete: „Nicht unser Problem – Das Hotel muss es machen!“ Als ich sie darauf hinwies, dass alle bisherigen Hotels die Registration eben nicht machen wollten und ich mich aus diesem Grund bei ihnen meldete, antworteten sie einfach gar nicht mehr…
Somit nahmen wir – mittlerweile immerhin mit einer Mail von der Migrationsbehörde ausgerüstet – in Mingəçevir nochmals einen Anlauf. Nachdem wir dem Rezeptionisten die Mail gezeigt hatte, kopierte er all unsere Dokumente und meinte, er mache die Registration. Während wir all unser Gepäck in den zweiten Stock trugen, tippte er eifrig auf der Tastatur: Ein gutes Zeichen!
Nach unserem verregneten Pausentag war das Wetter viel kühler und wir fuhren eine sehr anstrengende, aber schöne Etappe bis nach Şəki (Schäki). Am Morgen regnete es noch, aber kurz nach der Abfahrt genossen wir sogar noch etwas blauen Himmel.
Die uralte und berühmte Stadt Şəki liegt am Fusse des grossen Kaukasus. Somit ging die Anfahrt bis zum Hotel konstant aufwärts. Auch dort blieben wir zwei Nächte und besichtigten die Stadt, unter anderem den wunderschönen Sommerpalast des Khans und die alte Karavanserei.
Erfolglos blieb die Suche nach einer günstigen Waschmöglichkeit: In allen Hotels in Aserbaidschan wurde die Wäsche pro Stück berechnet. 2 Franken pro Kleidungsstück ist etwas, was wir nicht zahlen wollen (zumal unsere Kleidung teilweise nichtmal so viel Wert hat…) Somit waren wir nicht besonders frisch unterwegs, obwohl wir versuchten, zwischendurch im Lavabo den schlimmsten Dreck wegzukriegen.
Von Şəki aus fuhren wir durch das Alasani-Tal entlang der Kaukasuskette in Richtung georgische Grenze. Das Wetter war nicht gut und zum ersten Mal seit sehr langer Zeit mussten wir uns in die komplette Regenmontur hüllen. Die Fahrt war aber wunderschön und abwechslungsreich, und definitv die schönste Etappe in Aserbaidschan.
Unterwegs fragten wir bei einem Laden nach einer Toilette. Ein Mann dort schenkte uns einen grossen Sack frische Haselnüsse, die in dieser Region angebaut werden, und lud uns anschliessend zum Mittagessen im Restaurant nebenan ein. Er trank einen Tee mit uns, aber noch bevor das Essen ankam, verschwand er plötzlich. So assen wir ein gratis Essen, bevor wir gestärkt weiter fuhren.
Unterwegs sahen wir auch die erste Kirche im typischen „Kaukasus-Stil“. Danach fuhren wir in den Ort Qax, wo wir in ein Hotel eincheckten. Gleich nebenan gab es eine frisch restaurierte Altstadt. Natürlich gab es, wie auch in jedem anderen Ort in Aserbaidschan, auch einen dem „Nationalen Führer“ Heidar Alijew gewidmeten Park. Heidar Alijew war der Vater des aktuellen Präsidenten und es gibt einen starken Personenkult um seine Person. Aufgrund seiner Allgegenwärtigkeit in Aserbaidschan haben wir ihn auch als Titelbild für diesen Beitrag gewählt.
Da das Wetter so schlecht war, machten wir in Zaqatala einen weiteren Halt, bevor wir zur Grenze fuhren. Wir waren natürlich besonders gespannt, ob die Registration geklappt hatte, denn die Busse beträgt etwa 150 Franken pro Person, wann man es nicht macht. Die Region kurz vor der Grenze war trotz des trüben Wetters wunderschön und malerisch. Da seit 2020 die Landesgrenzen für die lokale Bevölkerung geschlossen sind, gab es auch kaum Verkehr. Nur zwischendurch fuhr ein Lastwagen vorbei.


An der Grenze konnten wir unsere restlichen Manat zu einem fairen Kurs in Lari umtauschen, und danach fuhren wir zum Tor, wo unsere Pässe zum ersten Mal kontrolliert wurden. Danach fuhren wir zur eigentlichen Passkontrolle. Zu unserer Freude hatte die Registration tatsächlich geklappt und nach kurzer Zeit hatten wir unsere Stempel im Pass. Danach fuhren wir über die Brücke nach Georgien, wo wir problemlos Einreisen konnten. Georgien ist mit seinen Einreisebestimmungen sehr grosszügig: Als CH-Bürger*in darf man sich ein ganzes Jahr ohne Visum im Land aufhalten!
Nach der Grenze fuhren wir noch gut 5km in den Ort Lagodechi, wo wir eine SIM-Karte kauften und Geld vom Automaten besorgten. Nun freuen wir uns sehr auf unsere Zeit in Georgien!

















































Du hast nicht erzählt, dass die Rezeption statt Schweiz Swasiland in’s System eingegeben hat…Und meinen Namen falsch geschrieben…und meinen Geburtstag! Zum Glück hat es jemand korrekt getippt, sonst bekommen wir eine Busse.
Danke, dass du mich so weit mitgenommen hast. Ich freue mich schon auf all die weiteren Abenteuer mit dir! ✨🚀 我們很厲害!我愛你❤️
Liebe Vivi
Da ist ja bei der Registierung alles schief gegangen. Zum Glück seid ihr gut über die Grenze gekommen.
Danke, dass du an Damians Seite bist und ihr dieses Abenteuer zusammen machen könnt.
Liebe Grüsse an euch Beide
Mamali
Mit 20 Meter Klebeband pro Kiste sieht unser Gepäck nach viel mehr Plastik aus 😂
Viel Spass im schönen Georgien…. Unsere Tipps wären das „Friendly Home“ in Telavi und das superfeine Lobliani in Orbeti (41.6656, 44.5313).
Die Registrierung in Aserbaidschan hat unsere schrullige Gastgeberin in Baku übernommen… Da hatten wir offenbar Glück😃
Hoi zäme
Wir haben sicher auch 6 Rollen Klebeband verbraucht… Nächstes Mal doppelt so viel, obwohl wir hoffen, nicht mehr fliegen zu müssen bis wir die Schweiz erreichen 🙂
Danke für die Tipps: Wir haben spontan noch einen kleinen Abstecher nach Armenien gemacht und fahren dann die „Südroute“ nach Batumi.
Liebe Grüsse „nach drüben“ 😉
Damian & Vivi